Das besondere Mahl
Angestachelt von so vielen Berichten über Kliniksessions mit allmöglichen Verschlauchungen rief ich bei Lady Mercedes an und bat um einen Termin. Ich wollte mich zusätzlich in Punkto Kaviar und Natursekt ins kalte Wasser schmeißen. Nach dem Telefonat war ich wohl ein wenig überfordert mit der Suppe, die ich mir da selber eingebrockt hatte, war aber zeitgleich einfach freudig erregt und sehnte mich nach Tag X. Als Tag X dann da war stand ich mit weichen Knien in ihrem Empfangsbereich und wenn ich ehrlich bin wurde mir ein wenig übel. Sie bemerkte meine Unruhe und machte mir Vorschläge, wie man meine Vorstellung anfängerfreundlich" gestalten könne. Und genau darauf ließ ich mich dann auch ein. Kurze Zeit später fand ich mich komplett in Gummi auf dem Gyn-Stuhl in ihrem Studio wieder. Ich hatte mich nach Betrachtung der einzelnen Räume gegen das Klinikum und für einen Studioraum mit dem entsprechender Einrichtung entschieden. Hauptgrund: Das schummrige Licht gefiel mir besser als das Tageslicht. Dort im Studio war nun ein festlich gedeckter Tisch, der mich schlucken ließ. Schließlich war mir klar, was daran später stattfinden sollte. Nun stand aber erst die medizinische Versorgung" auf dem Plan. Als erstes verpasste sie mir ein Darmrohr und schloß einen Schlauch daran an. An einem Ständer war ein Behälter befestigt, von dem besagter Schlauch abging. Lady Mercedes nahm diesen Behälter und ließ völlig ungeniert ihren NS hineinlaufen. Ich wurde fast wahnsinnig als ich das sah und erst recht als ich fühlte wie diese wunderbare Flüssigkeit durch das Darmrohr in meinen Arxxx lief. Als nächstes folgte ein Katheter und eine Flasche mit Flüssigkeit (sie hat mir erklärt was es war, doch ich hab es vergessen) die ebenfalls über eine Schlauch am selben angebracht war und nun in meine Blase einlief. Raus kam ja nichts und als Herrin Mercedes dies festgestellt hatte schaute sie mich böse an und meinte nur, sie wolle dafür sorgen, daß meine Blase gleich richtig schön voll sei. Als letztes folgte eine Magensonde. Mit der gleichen Begründung, meine Blase sollte vollaufen. Dies verstand ich nicht sofort, bis Lady Mercedes eine große Spritze holte, einen weiteren Behälter mit ihrem Champagner füllte und diesen mittels der Spritze über die Sonde in mich einlaufen ließ. Madame Mercedes kündigte mir eine regelmäßige Wiederholung dieser speziellen Abfüllung an. Dieses Versprechen machte sie wahr. Sie füllte mich ab und zwar nach allen Regeln der Kunst. So ließ sie mich nun eine Zeit liegen und als sie den Raum wieder betrat war meine Blase so gefüllt, dass ich sie anflehte mich zu erlösen. Mit einem wissenden Lächeln nahm sie einen Urinbeutel und erlöste mich von dem Druck. Anschließend schickte sie mich zur Entleerung ins Bad. Als ich das Studio wieder betrat nahm sie sich den Teller von der Festtafel und gab ihren Kaviar drauf. Auch das tat sie so ungeniert, das ich nur staunen konnte. Sie präsentierte mir das Ergebnis und gab mir Messer, Gabel und Serviette. Ich setzte mich ein wenig unsicher an den Tisch und schaute sie noch einmal an. Sie schmunzelte und meinte nur ich solle essen solange es noch warm sei. Und das tat ich. Im Nachhinein bin ich immer wieder erstaunt wie sehr ich genoss das Mahl zu mir zu nehmen. Es war einfacher als erwartet, gewöhnungsbedürftig aber ein Hochgenuß meine Herrin in dieser Form aufzunehmen. Nachdem ich gespeist hatte gab mir Lady Mercedes ein Glas ihres köstlichen Champagners zum runterspülen und befehligte mich auf den Boden wo ich ihr zu Ehren meinen Samen opferte. Auch dieser landete auf einem kleinen Teller den ich sauber ableckte. Zur Erholung gab es dann noch zwei Stunden Zellenaufenthalt und eine weitere Entsamung zum Abschluß - und das durch die hochherrschaftliche Hand meiner Herrin.
Nun sitze ich wieder zu Hause und sehne mich schon wieder nach der nächsten fachgerechten Behandlung durch meine Herrin und Frau Doktor Mercedes.
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