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Sklave Georg Teil 3


Er war nicht sicher, ob er das aushalten würde. Doch beschloss den Mund weiterhin zu halten und nichts von seinen Ängsten zu erzählen. Er sah zu seiner Herrin. Sie lächelte ihn an. Sie kannte seine Angst. Das wusste er in dem Moment. Doch ihr Lächeln machte alles ertragbar.
Auf einmal spürte er einen Gegenstand in seinem Hintertürchen. Schon war alles wieder real und der schöne Traum war vorbei. Lady Mercedes erklärte ihm, dass sie nun den Ballon aufblasen und danach fünfhundert Milliliter Wasser einlaufen ließe.
Er spürte etwas in seinem Darm anschwellen. Dann spürte er das Wasser. Georg war völlig überrascht. Das Wasser war gar nicht kalt. Es war sogar sehr angenehm. So gar nichts erinnerte an den Einlauf damals im Krankenhaus. Es war richtig geil. Er konnte es gar nicht glauben, doch sein Glied richtete sich wieder auf und wurde prall.
Auch die Damen bemerkten diese Tatsache und waren sichtlich zufrieden mit ihrer Arbeit. Seine Angebetete rasierte gerade seine Brust und sah sich lächelnd das Schauspiel an.
"Ich werde nun deine Brust reinigen, desinfizieren und dann mit der Nadelung deiner Brustwarzen beginnen. Bist du bereit?"
Georg nickte eilig. Er sah ihr zu wie sie den restlichen Rasierschaum entfernt und die Haut reinigte. Wenige Minuten später zog sie sich neue Handschuhe an und holte die erste Nadel aus ihrer sterilen Verpackung. Sie setzte sie an und Georg biss die Zähne zusammen. Er wollte nicht schreien. Er schaffte es. Mit einem leichten Stöhnen überstand er die erste Nadel und schaute stolz auf seine Brust. Schon kam die zweite Nadel. Nun wurde es schon schwieriger. Die Brustwarze war nun schon gereizt und er kannte nun auch den jetzt folgenden Schmerz. Doch Georg schaffte es auch dieses Mal.
Sieben Nadeln schaffte er ohne zu schreien. Dafür ließ er bei der achten alles raus. Er schrie so laut, dass selbst die Frauen erstaunt waren und erst sich und dann ihn anlächelten.
Georg schaute nun das erste Mal nach einer ganzen Weile auf seine Brust. Er hatte bei den letzen vier Nadeln nicht mehr hingesehen. Nun sah er in jeder Brustwarze ein Nadelkreuz und jeweils unter und über den Brustwarzen eine Nadel. Langsam kam wieder der Stolz in ihm durch. Seine Lady räumte ihre Utensilien an die Seite während Lady Mercedes sich wieder am Darmrohr zu schaffen machte. Sie machte ihr Versprechen war und ließ wieder Wasser in ihn hineinlaufen. Doch es war irgendwie sogar schön. Ingeheim freute er sich. Während das Wasser lief holte Lady Mercedes eine Infusionsflasche aus einem Schrank und hing sie auf. Sie befestigte einen Schlauch daran und kam wieder zu Georg.
"Ich werde nun den Urinbeutel vom Katheter entfernen und eine Blasenspülung vornehmen."
Georg war mittlerweile sehr entspannt. Es erregte ihn was mit ihm geschah. Er sah seelenruhig zu, wie sie den Katheter abklemmte und den Urinbeutel abzog. Sie verknotete das Schlauchende und stellte den Beutel in einen Behälter auf einem Wagen. Nun schloss sie den Schlauch der Infusionsflasche an und entfernte die Klemme. Sie regulierte die Tropfgeschwindigkeit und schaute noch einmal die Anschlüsse nach. Dann fing sie an ein wenig aufzuräumen.
"Wir werden nun einen Kaffee trinken gehen. Wenn du unsere Absätze wieder hörst, weißt du, dass eine Zwischenbilanz gezogen wird. Also ruinier die nicht selber dein Ergebnis und zügele deine geilen Gedanken. Mercedes, du wirst es nicht glauben, doch wenn er zu geil ist spritz er ohne Berührung und ohne das jemand mit ihm im Raum ist einfach ab. Ich habe es selbst schon erlebt. Ich habe ihn eine Stunde alleine gelassen und als ich zurückkam, lag er, noch immer gefesselt, da und hatte die ganze Sauerei auf dem Bauch."
Die Frauen lachten und Georg schämte sich. Doch es stimmte.
"Komm, wir räumen den Rest später weg. Lass uns etwas trinken."
Mercedes klemmte das Darmrohr wieder ab. Dann verließen die beiden Frauen den Raum.
Georg wurde wirklich wieder geil. Er schaute sich im Raum um und war fasziniert von diesem Ambiente. Bis vorhin hatten Georg solche Zimmer beunruhigt, doch jetzt war alles ganz anders. Und das Gefühl im Bauch war Wahnsinn. Er konnte es selbst nicht glauben. Er wälzte sich ein wenig auf dem Stuhl, wie ein junger Hund im Gras. Er fühlte sich so wohl. Er spürte wie er immer geiler wurde und befürchtete wieder in diese peinliche Situation zu kommen. Verzweifelt versuchte er an etwas Langweiliges zu denken. Doch das war nicht wirklich von Erfolg gekrönt.
Es kam nicht soweit, dass er abspritzte, doch als er die Absätze hörte reckte sich sein Glied noch stärker als ohnehin schon.
Die Tür wurde geöffnet und beide Damen kamen wieder herein.
"So, dann wollen wir mal schauen. Gibst du mir bitte an, was ich benötige?"
"Selbstverständlich."
Lady Mercedes holte weitere Urinbeutel und legte sie zusammen mit Klemmen und Desinfektionsmittel auf einen Wagen. Diesen schob sie zum gynäkologischen Stuhl.
"Bitte. Ich werde in der Zwischenzeit schon einmal die Nadeln ziehen und den Anzug wieder schließen, damit er noch ein wenig schwitzen kann."
Lady Mercedes tat das angekündigte, während seine Lady an das Darmrohr einen der Beutel anschloss und die Klemme löste. Georg spürte sofort den Druck weichen. Fast wäre ihm ein `Schade´ rausgerutscht.
Sie wechselte wieder die Handschuhe und schaute auf die leere Infusionsflasche. Dann drückte sie sie ein wenig auf Georgs Blase.
"Na, drückt es wieder ein wenig?"
Das tat es. Schließlich hatte er ja genug getrunken und die Flüssigkeit, die über den Katheter eingelaufen war, kam ja noch dazu. Er sah, wie sie Klemmen nahm und den Katheter wieder abklemmte. Dann schaute sie auf den Beutel, der das Darmwasser auffing.
"Das Wasser ist noch sehr stark verfärbt. Ich denke, wir werden das wiederholen. Würdest du alles vorbereiten, während ich ein Kamillenbad für die nächste Spülung mische?"
"Natürlich. Wenn du wiederkommst ist alles bereit."
Die Tür schloss sich hinter ihm. Georg horchte auf die sich entfernenden Absätze. Lady Mercedes riss ihn aus seinen Träumen. Sie klemmte das Darmrohr erneut ab, entfernte den Beutel und zog ihre Handschuhe aus.
"So, nun legen wir dich ins Bett und werden alles Weitere dort durchführen. Sei vorsichtig, wenn du von diesem Stuhl steigst. Achte darauf, dass du nicht hinfällst.
Georg stieg langsam von dem Stuhl. Sein Kreislauf reagierte sofort. Doch Lady Mercedes war sofort da. Sie nahm seinen Arm und führte ihn vorsichtig zum Bett. Er war froh wieder zu liegen. Sie ging zurück zum Wagen und nahm einen weiteren Beutel runter. Dann zog sie sich wieder Handschuhe an und stöpselte den Beutel an seinen Katheter. Den Beutel befestigte sie am Bett. Dann deckte sie ihn mit einer Decke zu. In diesem Moment ging auch schon die Tür auf und er sah auf einen Behälter mit einer gelblichen Flüssigkeit.
"Das ist eine Kamillenlösung. Sie ist schön warm, genau richtig. Sie wird dich erneut spülen und dabei von innen wärmen. Du wirst schön schwitzen."
Georg schaute zu, wie der Behälter befestigt wurde und der sich daran befindende Schlauch abgerollt wurde. Seine Decke wurde noch einmal gelüftet und der Schlauch an seinem Darmrohr befestigt. Dann wurde er wieder zugedeckt und der kleine Hahn, der sich an einer der Schlauchverbindungen befand wurde aufgedreht. Nach einigen Sekunden spürte Georg die warme Flüssigkeit in seinem Bauch. Sie breitete sich schnell aus und mit ihr wieder dieses Prickeln. Doch recht schnell merkte er, dass es wirklich immer wärmer wurde. Er kochte förmlich im eigenen Saft.
Die Damen kümmerten sich nur wenig um ihn. Sie schauten wohl nach ihm und kontrollierten den Fluss der Spülung, doch ansonsten waren sie damit beschäftigt alles an seinen Platz zu stellen und ihn sich selbst zu überlassen. Georg wurde rasend vor Geilheit. Er wurde unruhig und fasste sich in den Schritt. Doch sein tun wurde sofort bemerkt.
"Der Patient muss umgehend fixiert werden. Er ist nicht in der Lage sich selbst zu kontrollieren."
Sofort wurde Georg an Armen und Beinen gefesselt. Er wollte sich ein wenig wehren, doch er blickte seiner Göttin in die Augen. Der Widerstand war gebrochen. Artig ließ er sich festbinden. Lady Mercedes zog erneut die Decke zurück.
"Es sieht so aus, als hätte sich hier eine sehr lästige Erektion gebildet. Wir sollten schauen, ob die zweite Spülung den gewünschten Erfolg gebracht hat und die Samenprobe entnehmen. Ich hoffe, du denkst noch daran, was passiert, wenn die Ergebnis nicht zu unserer Zufriedenheit ausfallen!"
Georg wurde ein wenig unsicher. Natürlich wusste er das noch. Doch die Geilheit siegte über die Unsicherheit. Er schaute, wie hypnotisiert, auf die Handgriffe der Frauen. Lady Mercedes klemmte noch einmal das Darmrohr ab und ersetzte den daran angesteckten Schlauch abermals durch einen Beutel. Sie entfernte die Klemme und der Druck wich wieder.
Seine Herrin kümmerte sich derweil um den Katheter. Sie entfernte den Urinbeutel und reinigte mit einem Wattebausch die Eichel. Dann holte sie eine Spritze aus der Verpackung und setzte sie an einem der Katheterausgänge an. Die Flüssigkeit lief in die Spritze und seine Lady zog diese wieder aus der Öffnung. Sie griff die Klemme und zog den Katheter aus seinem immer härter werdenden Glied. Dann beobachtete sie mit Georg gemeinsam, wie Lady Mercedes den zweiten Beutel entfernte. Sie hielt ihn hoch und die Damen meinten, sie seien mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Das Wasser war wohl ein wenig verfärbt, doch klares Wasser käme ja schließlich auch nur aus dem Kran.
Zu Georgs Verwunderung ging Lady Mercedes aus dem Raum und seine Herrin schloss die Tür hinter ihr. Dann kam sie zurück zum Bett.
"Nun werden wir die letzte Röhre spülen. Wir werden nun die Samenprobe entnehmen und ich hoffe für dich, dass das so läuft, wie ich mir das vorstelle."
Doch Georg dachte nicht mehr. Sie hatte seinen kleinen Georg in der Hand und arbeitete gezielt an der, von ihm geforderten, Samenprobe. Er ließ sich einfach nur fallen und erlebte einen gigantischen Orgasmus.
Als er wieder anfing zu denken, saß sie am Fußende seines Bettes und lächelte ihn an.
"Na das ist ja gerade noch einmal gut gegangen."
Georg grinste.
"Komm, wir ziehen dir erst einmal die Sachen aus und trinken eine Tasse Kaffe zusammen, bevor du duschen gehst."
Mit diesen Worten half sie ihm aus Masken und Anzug und reichte ihm weinen Bademantel.

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Sehr geehrte Baroness,

sie wissen, warum ich unsere gemeinsame Freundin nicht namentlich nenne. Es war ihr Wunsch und ich richte mich danach. Deswegen, und weil es manchmal leichter ist über einen Georg zu sprechen oder zu schreiben, habe ich diese Geschichte in dieser Form, nämlich als Erzähler verfasst. Doch sie wissen ja eh, wer dahinter steckt.
Doch nun, möchte ich mich noch einmal persönlich für diese wundervolle Session mit Ihnen und unserer Freundin bedanken. Es hat viel Spaß gemacht und ihr habt mich manches Mal ganz schön verunsichert. Ich war nicht immer sicher, ob ich durchhalten würde. Doch im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich es geschafft habe.

Sklave *Georg*

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