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Durch den Schlauch…

Ich hatte um 10.00 in der Früh direkt angerufen, in der Hoffnung noch einen Termin für den gleichen Tag zu ergattern. Nun war es 18.00 Uhr und ich stand grinsend wie ein Honigkuchenpferd vor der Tür und schellte. Madame Celin öffnete mir die Tür und bat mich im Kerker noch einen Moment zu warten. Das tat ich natürlich gerne. Doch die Zeit erschien mir wie eine Ewigkeit. Endlich ging die Tür auf und Madame Baroness erschien in ihr. Wie immer ging ich auf die Knie und robbte zu ihr. Ich begrüßte sie mit einem Fußkuss und wartete auf einen Befehl. Doch sie war wie immer sehr freundlich. Sie bat mich ihr zu folgen und wir setzten uns zusammen und plauderten ein wenig. Doch unsere Vorgespräche sind nicht sehr lang. Ich weiß sowieso was ich will und sie weiß es noch besser. Da ich es dann immer sehr eilig habe in ihre Fänge zu kommen, kürzt sie es mir zu liebe ab und schickt mich duschen. Und genauso lief es diesmal auch. Ich klopfte von innen gegen die Tür und wartete. Madame Mercedes holte mich ab und führte mich wieder in den Kerker.
"So mein Lieber, auf die nie Knie! Los! Wird´s bald!"
Das sind ehrlich gesagt die letzten Worte an die ich mich wirklich erinnern kann. Sie wurden von einem Ohrfeigenhagel abgerundet. Danach gab es einen Tritt in den Allerwertesten und sie zog mich auf die Pritsche. Sie fesselte mich dort und setzte sich auf meine Brust. Es gab wieder Ohrfeigen und sie wurden immer härter. Es schien so, als wolle sie gar nicht mehr damit aufhören. Dann hörte sie auf einmal doch auf. Sie band mich los und zog eine Art Trage unter der Pritsche hervor. Darauf hatte sie alle möglichen Dinge abgelegt und als sie die Trage weit genug hervorgezogen hatte kam auch schwarzes Latex zum Vorschein. Das griff sie auch sofort und reichte es mir. Es war ein schwarzer Anzug. Sie löste meine Fesseln und reichte mir das Puder. Dann wand sie sich von mir ab. Ich bemühte mich so schnell wie möglich in diesen Anzug zu kommen. Als ich ihn anhatte reichte sie mir dazu eine Gasmaske mit Schlauch. Sie machte mir klar, dass ich dieses Mal nur atmen würde wenn sie es für angebracht hielte. Dann zog sie den Reißverschluss auf und holte meinen Schw... raus. Den Reißverschluss schloss sie nun so, daß das Gemächt automatisch abgebunden war. Sie führte mich daran wie ein Pony an einem Strick zu einem Pfahl. Daran band sie mich fest. Die Hände in Kopfhöhe und die Beine durch eine dreieckige Holzkonstruktion gespreizt. Unter diesem Dreieck fesselte sie meine Beine so stramm zueinander, das es sehr unbequem war stehen zu bleiben. Als ich jedoch den Versuch machte mich zu setzen, merkte ich, dass das noch viel unbequemer war. Dieses Dreieck hatte eine so spitze Oberkannte, dass man sich fühlte wie im Hobbykeller eines Inquisitors aus dem Mittelalter. Als ich eine halbwegs akzeptable Haltung gefunden hatte merkte ich erst wie sie mich musterte. Sie hatte sich mein winden und zappeln sehr geduldig angesehen und schmunzelte ein wenig. Sie fragte mich ob ich nun endlich fertig seie und sie mit ihrem Vorhaben fortfahre könne. Ich nickte eilig denn ich wollte sie unter gar keinen Umständen verärgern. Sie nahm einen Gürtel und befestigte diesen an meinem Atemschlauch. Dabei erklärte sie mir, dass an diesem Gürtel ein Ventil sei welches sie gerade an besagten Schlauch angeschlossen habe. Da dieses sehr schwer wäre würde es nicht von dem Schlauch sondern halt mit Hilfe das Gürtels von meinen Hüften getragen werden. Im gleichen Moment schnallte sie mir den Gürtel um. Dann erklärte sie weiter, das dieses Ventil darüber entscheide wie frei ich atmen kann. Sie wolle einen willenlosen und schlappen Sklaven und das würde sie mit der Reduktion meiner Atemluft erreichen. Als sie soweit fertig war, spürte ich, dass das Atmen schwerer wurde. Es strengte mich regelrecht an und ich mußte mich darauf konzentrieren. Um mir das noch ein wenig zu erschweren bearbeitete sie meinen Schwa..Ich weiß wohl nicht was sie da genau tat, doch es fühlte sich wie tausend Nadelstiche an. Irgendwann zog sie dann Handschuhe an und erklärte mir sie wolle kein Blut unter ihren Fingernägeln. Ich wurde immer aufgeregter und das Atmen wurde dadurch zur Qual. Sie spielte mit dieser Tatsache. Sie wußte ganz genau was in mir vorging. Das konnte ich an ihren Augen sehen. Sie ließ mich keinen Moment unbeobachtet. Alles schien sie zu kontrollieren. Wenn ich allzu große Probleme beim Atmen hatte, drehte sie für einen Moment - keine Ahnung wie lang dieser Moment wirklich war - das Ventil ganz zu. Anschließend öffnete sie es vollständig. Es war jedes Mal ein Kick wenn ich auf einmal soviel Sauerstoff bekam. Meine Herz schlug für kurze Zeit noch schneller als es das ohnehin schon tat. Sie genoß dieses Spiel sichtlich. Auf einmal zeigte sie mir ihre Handschuhe. Sie waren Blut verschmiert. Ich fühlte mich so elendig, doch gleichzeitig machte mich der Anblick meines Blutes auf ihren Händen so rasend geil, dass ich spürte, wie sich mein Schwa... zur vollen Größe aufrichtete. Meine Schwellkörper schienen zu platzen. Sie nahm diese Regung war und wischte direkt das austretende Blut ab um es mir erneut zu zeigen. Ich war wie in einem Rausch und bekam langsam das Gefühl, es würde gleich irgendetwas passieren, was ich nicht mehr steuern konnte. Im Nachhinein betrachtet ein dummes Gefühl, da ich in ihrer Anwesenheit sowieso nichts steuern konnte. Doch zu diesem Zeitpunkt übermannte mich dieses Gefühl.
Auf einmal nahm sie mir die Maske ab und ich konnte frei atmen. Ich fühlte mich sehr müde, doch es war so eine wohlige Müdigkeit, wie die nach gutem Sex oder einem anstrengenden aber wahnsinnig schönen Tag. Wenn man dann ins Bett fällt und einfach nur genießt. Sie schien dieses Gefühl zu registrieren und führte mich äußerst behutsam aus meiner unbequemen Haltung aus der Zelle hinaus. Langsam und vorsichtig führte sie mich in einen Studioraum und sperrte mich in einen Käfig. Ich solle mich erholen, sie hätte ja noch einiges mit mir vor. Ich schlief sofort ein und erschreckte mich wahnsinnig, als ich auf einmal geweckt wurde. Ich sah die Madame vor mir und konnte gar nicht so richtig sortieren wie es zu dieser Situation gekommen war. Sie fragte mich ob ich gut geschlafen habe und ob ich wenigsten von ihr geträumt habe. Als ich das wie in Trance bejahte meinte sie nur, dass das großartig sei. Sie holte mich aus dem Käfig und band mich ans Kreuz. Langsam kam ich wieder bei und merkte, das ich wohl Schwierigkeiten hatte mich wieder in die Situation einzufinden aber "ER" sofort wieder dabei war und sich reckte und streckte. Als Madame das bemerkte rümpfte sie die Nase. Sie hatte auf einem weiteren Käfig neben dem Kreuz eine Schale mit allerlei Kram und griff nach einer der Flaschen die dort unter anderem standen. Sie sprühte etwas von dem Inhalt auf meinen Schw... und bemerkte, dass sie ihn von dem Blut reinigen und desinfizieren müsse. Es kribbelte wie Ameisen auf der Haut. Sie lächelte mich an. Auf einmal öffnete sie den Anzug und packte "IHN" ein. Dann zog sie die Reisverschlüsse nach oben zur Brust und öffnete sie dort erneut. Sofort krallten sich ihre Fingernägel in meine Brustwarzen. Die hätte sie bis jetzt ja völlig vergessen und da gäbe es ja einiges nachzuholen. Was sie dann auch tat. Sie bearbeitet meine Brustwarzen mit den Nägeln, bis ich das Gefühl hatte die Nippeln würden gleich abfallen. Dann befestigte sie Gewichte an ihnen und betrachtete das ganze während sie eine Zigarette nahm und sich auf dem Bock setzte. Ohne den Blick von mir zu nehmen zündete sie sich die Zigarette an und rauchte. Nach einigen Zügen holte sie die Maske wieder hervor und setzte sie mir auf. Sie inhalierte ein weiteres Mal den Rauch ihrer Zigarette, nahm den Schlauch und atmete in den Schlauch. Als ich einatmete mußte ich husten. Sie gab mir wieder Luft und wartete einen Moment. Dann wiederholte sie das Spielchen. Dieses Mal sog ich den Qualm gierig ein. Es war, als dürfe ich sie atmen. Sie stand direkt vor mir, schaute mir in die Augen, gab mir den Rauch ihrer Zigarette und spielte mit den Gewichten an meinen Brustwarzen. Sie drückte die Zigarette aus und nahm mich vom Kreuz zum Seilzug. Durch zwei Spreizstangen hatte ich dort die gleiche Position wie zuvor, doch Madame erklärte mir, dass sie so von allen Seiten meinen Körper zu greifen bekäme. Dann fixierte sie meinen Kopf zusätzlich, so das ich wohl nach rechts und links schauen konnte, jedoch nicht nach unten. Sie öffnete die Tür und ich hörte jemanden eintreten. Ich konnte eine junge Frau sehen, allerdings nur kurz. Dann hinderte meine mich meine Haltung daran mehr zu sehen. Ich spürte wie die Reisverschlüsse wieder nach unten gezogen wurden und mein kleiner befreit wurde. Dann hörte ich meine Herrin. Sie befahl der Dame sich mit dem Oberkörper auf die Liege, direkt vor mir, zu legen. Dort wurde sie dann scheinbar gefesselt. Ich hörte Schnallen und Handschellen. Dann merkte ich, wie mir ein Gummi übergestreift wurde. Mein Reißverschluss wurde weiter geöffnet, so das der Anzug nun auch meinen Hinter freigab. Ich spürte, wie sich langsam etwas sehr hartes den Weg durch meine Pobacken bahnte und dann in mich eindrang. Ich war schlagartig noch geiler als ich es schon die ganze Zeit gewesen war. Ich mußte mich auf das, was die Madame dann zu mir sagte richtig konzentrieren um es überhaupt zu begreifen. Ich war wie weggetreten. Sie erklärte mir, während sie meinen Schwanz nahm, dass vor mir eine Frau läge, die aus purer Geilheit, ab und zu bei ihr wäre um sich gut fi... zu lassen. Nun sei es meine Aufgabe das zu tun. Sie würde nur hinter mir stehen, mit dem Strap-on in meinem Hintern, so daß ich nicht nur sie sondern auch gleichzeitig mich selber fi... würde. Bei diesen Worten führte sie mich bzw. ihn zum Ort seiner Bestimmung. Als ich vorsichtig anfing uns beide fi.... hörte ich die Frau leise stöhnen. Sie wurde immer lauter und es machte mich immer geiler. Ich versuchte mich zurückzuhalten, weil ich ja möglichst lange etwas davon haben wollte, doch irgendwann konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich stieß immer härter und schneller und zu und als ich hörte und spürte, dass sie kam, konnte ich mich nicht mehr kontrollieren. Ich explodierte in einem gigantischen Orgasmus der gar nicht enden wollte.
Als ich in die Wirklichkeit zurückkehrte, hatte die Madame die Dame schon befreit und ich konnte im vorbeigehen gerade noch die langen roten Haare und eine Maske über ihren Augen erkennen. Ich wollte etwas sagen, doch die Maske verhinderte es. Madame befreite meinen Kopf von Maske und Fesseln und sah mich lächelnd an.

Als ich nach der, dringend notwendigen, Dusche zum Nachgespräch kam, mußte ich leider erfahren, dass diese geheimnisvolle Dame selber wie ein Gast ins Haus kommt und nie für Termine zur Verfügung steht. Sie kommt wirklich aus purer Lust an Sex in gefesseltem Zustand. Möchte auch anonym bleiben. Ich habe natürlich Verständnis dafür, hoffe aber inständig ihr noch einmal zu begegnen. Danke, rote Zora (ich hoffe Du nimmst mir den Namen nicht übel, solltest Du ihn hier lesen) es war unglaublich.

Danke natürlich auch Ihnen Madame. Ohne Sie wäre es zu dieser "atemberaubenden" Session ja gar nicht gekommen. Ich verehre Sie und freue mich schon jetzt auf das nächste Treffen.

Sklave Ulf

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