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Behandlung eines männlichen Problems

Ich litt unter Dauererektionen. Ich brauchte mir nur Frauen, die meinem Idealbild einer Frau entsprechen, vorzustellen und jegliches Zusammenreißen war im Hieb unmöglich. Eine zeitlang war das auch ganz schön oder zumindest hat es mich nicht gestört. Ich bin kurz zur Toilette und kam erleichtert zurück. Ich habe sogar eine Technik entwickelt, die keine Geräusche bei Wichsen erzeugt und auch meinen Atem hatte ich soweit unter Kontrolle, dass ich selbst auf einer öffentlichen Toilette nicht unangenehm aufgefallen wäre. Trotzdem wurde dieser übersteigerte Trieb nun langsam zur Belastung. Er wurde ausgeprägter. Von Tag zu Tag wurde es schlimmer. Ich beschloss also Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die sollte ich in einer kleinen Praxis in Gelsenkirchen erhalten. Die Dame am Telefon war sehr freundlich und nahm mir die Unsicherheit. Ich machte also einen Termin für den nächsten Tag und hielt mich den laufenden Tag noch zwischen Erleichterung und Aufregung.
Am nächsten Tag, 12.30 Uhr war es dann soweit. Ich war bis zu diesem Zeitpunkt schon wieder zwei Mal auf Toiletten verschwunden, ganz zu Schweigen vom Problem, welches noch unter der Bettdecke geregelt wurde.
Etwas verlegen schellte ich und hörte auch kurz darauf den Türöffner. Ich drückte die Tür auf und hörte, hinter einer weiteren Tür Absätze klackern. Besagte Tür wurde geöffnet und vor mir stand eine gut gekleidete, schlanke, dunkelhaarige, gut aussehende Frau. Sie bat mich herein und bot mir etwas zu trinken an. Bei einem Glas Orangensaft schilderte ich ihr mit gesenktem Kopf mein Problem. Das wäre wahrscheinlich gar nicht nötig gewesen, denn ihren Blicken schien nichts zu entgehen und ich trug mein Problem schon wieder mit mir herum. Doch es schien sie nicht zu irritieren. Ruhig und konzentriert hörte sie sich meine Sorgen an und schloss das Gespräch mit beruhigenden Worten. Sie wies mich an zu duschen und zeigte mir die Örtlichkeiten, damit ich den Weg vom Bad zum Behandlungsraum selbständig finden konnte. Dann ließ sie mich allein. Als sie wiederkam wartete ich bereits auf sie. Sie schloss die Tür hinter sich und kam auf mich zu. Sie trug eine weiße, enge Hose, eine Art Kasack und weiße Schlappen. Nichts erinnerte mehr an die elegante Dame von vor ein paar Minuten. Sie wirkte nur noch wie eine normale Ärztin. Es wirkte beruhigend auf mich, hatte ich mich doch unter der Dusche noch einmal erleichtert. So lief ich wenigsten nicht Gefahr mich mit meinem Trieb zu blamieren. Sie schien mich zu durchschauen und sagte mir auf den Kopf zu, dass ich das unter Dusche nicht hätte machen sollen, da sie schließlich eine Spermaprobe benötige. Doch sie machte kein Drama draus und begann mich zu untersuchen. Nach den üblichen Messungen, die scheinbar jeder Arzt macht wurde die Untersuchung spezifischer und damit auch intimer. Sie griff meinen Hodensack und tastete die Hoden ab. Mein Problem wurde wieder sichtbar, doch sie reagierte nicht drauf. Stattdessen musste ich auf einen Stuhl, den ich bis jetzt immer nur mit einem Frauenarzt in Verbindung gebracht hatte. Doch ihre bestimmende Art ließ jede Frage und erst Recht jede Ablehnung im Keim ersticken. Also setzte ich mich auf diesen Stuhl und wartete ab. Wenige Augenblicke später fühlte ich ihre Finger an meiner Rosette und war entsetzt, doch ein Blick von ihr und ich ließ es über mich geschehen. Und siehe da, es fühlte sich auch noch gut an. Das war das letzte was ich jetzt wollte. Ich war schon erregt und nun so etwas. Doch auch dieses Mal nahm sie gar keine Notiz von meinen Bedenken. Ich bekam nur am Rande mit, dass sie dabei war, eine riesig große Spritze aufzuziehen. Sie faselte etwas von Spülung, doch ich war, von der andauernden analen Stimulation zu sehr benebelt um wirklich zu verstehen worum es gerade ging. Das Nächste, das ich wirklich mitbekam, war die große Spritze in ihrer Hand. Sie führte sie zu meinem Hintern an einen Schlauch. Als ich mich gerade fragte, wohin dieser Schlauch wohl führe, spürte ich es schon. Die Flüssigkeit in dieser Spritze lief in meinen Darm. Danach tastete sie den Bauch ab und wiederholte das Ganze. Das geschah mehrere Male, bis ich einen enormen Druck verspürte. Lächelnd machte sie mir klar, dass ich das nun eine Weile aushalten müsse und sie währenddessen mit weiteren Untersuchungen fortfahren würde. Sie bat, mich von dem Stuhl in ein Bett. Dort sei es bequemer für mich. Sie zog die Einmalhandschuhe aus und begann mit ihren Fingernägeln meine Brustwarzen zu bearbeiten. Sie kniff und zwirbelte und ich litt unter den Nebenwirkungen. Mein Problem vergrößerte sich sichtbar. Langsam befürchtete ich, sie könnte sich über mich lustig machen. Doch ihre Mimik ließ nicht darauf schließen. Wenn es so war, konnte sie es gut verbergen. Sie ließ von meinen Brustwarzen ab und schaute scheinbar zufrieden auf mein Problem. Dann holte sie ein Becherchen hervor und kündigte die Entnahme einer Spermaprobe an. Es war mir unglaublich peinlich, als sie mich ohne mit der Wimper zu zucken einfach entsamte. Doch als dieser Druck von mir genommen war, fühlte ich den anderen umso mehr. Sie schickte mich ins Bad, ich solle mich dort erleichtern. Als ich aus dem Bad kam, schaute sie mich ganz überrascht an. Wollen sie etwa schon gehen, fragte sie mich, da ich komplett angezogen war. Ich stammelte irgendetwas, worauf sie aber mal wieder nicht reagierte. Sie reichte mir einen Bademantel und machte mir klar, dass wir noch nicht fertig wären. Ich zog mich also um und kam zu ihr. Sie schenkte mir noch einmal etwas zu trinken ein und ich stellte fest, dass sie wieder ihre elegante Kleidung trug, was mich noch mehr verunsicherte. Sie setzte eine Brille auf und schaute auf ihre Notizen. Sie erklärte mir in ruhigem Ton, dass sie persönlich nicht an ein körperliches Problem glauben kann. Als ich sie fragte wofür dann der Einlauf gut gewesen wäre meinte sie nur, dass der Darm voll war und gereinigt werden musste, so oder so. Hinzu kam, dass sie die Auswirkungen des Druckes auf mein Glied kontrollieren wollte. Doch nun wolle sie an die Bekämpfung des Übels gehen, was, wie sie schon gesagt hätte nicht physischer Natur sei. Sie führte mit mir eine Art psychologisches Verhör, in dem meine dunkelsten Phantasien entblößt wurden. Es war peinlich. Doch sie hörte nicht auf, sie ignorierte, wie schon so oft zuvor, mein Winden und Drucksen, schaute mir tief in die Augen und hypnotisierte mich fast mit diesem Blick. Mit ihren High Heels lief sie um mich herum und machte mich ganz schwindelig. Zu guter letzt machte sie mir klar, dass sie die Ursache meiner Dauererektion in meiner bisherigen Beziehung zu Frauen sähe. Es schiene so, als verbände ich die Erektion mit einer Art Belohnung, für was auch immer. Dieser Zahn müsse mir nun einfach gezogen werden. Das sei aber nicht in der Praxis möglich, trotzdem aber von ihr durchführbar. Sie bat mich also einen Augenblick auf sie zu warten, damit sie alles vorbereiten könne. Nach einigen Minuten öffnete sich die Tür, hinter der sie verschwunden war und ich wurde hinein gebeten. Ich kam in einen Raum, der abgesehen von einer schwachen Deckenbeleuchtung ausschließlich durch Kerzen beleuchtet war. Es waren ein Kreuz und ein Podest zu sehen, vor dem ein Schultisch mit Stuhl standen. Als ich mich umsah, erkannte ich einen Käfig und ein Bett an dessen Kopfende ein Pranger angebracht war. Fenster gab es keine, zumindest konnte ich keine sehen. Ich hörte die Tür ins Schloss fallen und drehte mich automatisch um. Da stand sie. Von Kopf bis Fuß in glänzendem Lack gekleidet. Pechschwarz. Atemberaubend. Ich stammelte etwas von nicht verstehen und sie ging zum ersten Mal auf meine Gestammel ein - mit einer saftigen Ohrfeige. Sie ging auf mich zu und ich lief rückwärts, bis ich ans Bett stieß und nicht mehr weiter konnte. Ich ging neben dem Bett weiter und sie hinterher. Zack gab es die nächste Ohrfeige. Sie griff sich wieder meine Brustwarzen und zwirbelte sie. Dieses Mal allerdings fordernder. Sie warf mich aufs Bett und spuckte in mein Gesicht. Dann riss sie den Bademantel auf und schaute auf die darunter lauernde Erektion. Sie hätte sich doch gleich gedacht, dass da etwas nicht stimmt. Sie griff sich meinen Schwanz und schlug auf die Eichel. Anstatt kleiner zu werden wuchs mein Schwanz scheinbar noch ein Stück. Als sie das sah grinste sie wissend. Sie griff mir in die Haare und zog mich vom Bett ans Kreuz. Mit ein paar Handgriffen hatte sie mich fixiert und ging zum Tisch. Dort öffnete sie eine kleine Lade und holte ein kleines Packet heraus. Ich konnte nicht sehen, was es war, die Plastikverkackung spiegelte das Kerzenlicht zu sehr. Sie öffnete diese Folie und holte eine Nagelbürste heraus. Ich wollte gerade glucksen als sie meinen Schwanz griff und die Nagelbürste auf die pralle Eichel drückte. Sie würde mir das positive Gefühl welches ich mit Erektion verbände schon austreiben, da könnte ich mir sicher sein. Da war ich mir langsam auch sicher. Sie traktierte meinen Schwanz mit allen nur erdenklichen Dingen. Um mir die Geilheit auf Fingernägel auszutreiben fuhr sie mit den selben über meinen Schwanz und die Hoden. Um mir die Lust auf Popos zu nehmen drückte sie ihren ganz fest an meinen Bauch und streckte ihn mir entgegen bis ich richtig heiß war und schlug dann mit der flachen Hand auf meinen Schwanz bis er völlig geschrumpft war. Danach brachte sie ihn wieder zum stehen, indem sie mit ihren Händen über ihre Brüste fuhr und verbal mein Kopfkino anheizte. Als er wie eine eins stand nahm sie einen Rohrstock um mir mein Verlangen nach Brüsten niederzuwalzen. Ich war an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr wusste ob es besser ist einen Steifen zu haben um ihre Zuwendung zu erhalten oder ob die fehlende Erektion auf Grund der dabei ausbleibenden Schmerzen besser sei. Sie machte mir klar, dass sie meine Gedanken kenne und mich genau da haben wollte wo ich jetzt sei. Mir solle klar werden, dass eine Erektion für mich nur dann gut sei, wenn sie es gutheißen würde. Sie schlug meinen Schwanz K.O. - bildlich gesprochen- sie gab ihm den letzten Rest. Dann nahm sie mich vom Kreuz und sperrte mich in den Käfig. Sie legte sich auf das Bett und nahm von einem kleinen Tischen ein Champagnerglas und die dazugehörige Flasche. Sie goss sich ein und stellte die Flasche zurück. Dann betrachtete sie mich und lächelte. Sie würde sich jedes Mal freuen, wenn sie jemanden wie mich in ihre *Praxis* bekäme. Ich fühlte mich ganz, ganz klein, wenn auch nicht klein genug für den Käfig, in dem es doch ganz schön eng war. Ich starrte sie an. Diese Schönheit in Lack. Sie schien ihre Macht über mich zu genießen. Mit einem sadistischen Lächeln - wenn es so etwas überhaupt gibt - setzte sie das Glas an die Lippen. Sie trank ein paar Schlucke und setzte sich wieder hin. Allerdings saß sie nun am Fußende des Bettes, dem Käfig in dem ich saß ganz nahe. Sie nahm einen tiefen Schluck, doch anstatt ihn hinunter zu schlucken spuckte sie mir den Champagner ins Gesicht. Das wäre für mich die einzige Möglichkeit von ihr Champagner zu empfangen, außer natürlich.... Das gemeine Lächeln auf ihrem Gesicht machte mir Angst. So weit hatte sie mich schon bekommen. Sie verließ den Raum und kam mit einem zweiten Glas wieder. Das hielt sie zwischen ihre Beine und schob den Rock ein wenig hoch und das Höschen beiseite. Ich machte die Augen zu, weil ich hoffte, es sei ein Traum. Doch als ich die Augen öffnete war das Glas voll. Damit kam sie zum Käfig. Sie stellte es darauf ab und öffnete den Käfig. Dann ging sie sich selber das Glas noch einmal auffüllen. Sie dirigierte mich aus dem Käfig und machte mir klar, das sie mit mir anstoßen wolle. Sie mit Champagner und ich na ja, irgendwie auch. So etwas hatte ich noch nie gemacht, doch die Tatsache, dass dieser spezielle Champagner im Glas serviert wurde, machte mir die Sache etwas einfacher. Die Gläser klirrten und wir nahmen beide unseren ersten Schluck. Sie schaute mir über den Rand des Glases tief in die Augen. Als sie das Glas absetzte sagte sie, ich solle für sie meinen Schwanz wichsen bis er spritzt. Aber nur für sie. Sie würde es bemerken, wenn es einen anderen Hintergrund gäbe. Dabei sollte ich in aller Ruhe mein Glas austrinken. Sollte ich es schaffen beim letzten Schluck abzuspritzen wäre ich entlassen, sollte ich das nicht hinbekommen ginge es zurück in den Käfig, aber nicht ohne die Peitsche ausgiebig gespürt zu haben.
Was ich in den kommenden Minuten fühlte war eine Mischung aus unbeschreiblicher Geilheit und Angst. Angst vorm Versagen und Angst vor ihrer Androhung. Die Geilheit siegte jedoch. Sie stieß noch einmal mit mir an und stellte dann ihr Glas an die Seite. Ihre Nägel krallten sich in meine Brustwarzen und ich versuchte mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Als ihr die Angelegenheit zu langwierig wurde gab sie mir mit einem Countdown die verbleibende Zeit vor. Und es klappte tatsächlich. Als sie bis auf zwei runtergezählt hatte spürte ich den Punkt, an dem nichts mehr geht. Ein unerwarteter Schub Geilheit befiehl mich und ich platzte bei Zero, das ich ohne Schreien nicht in der Lage gewesen wäre diese Gefühle auszuhalten. Es war unbeschreiblich. Ich sankt regelrecht in die Knie und bedankte mich.

Das möchte ich hiermit auch noch einmal machen. Diese kleine Geschichte über unser erstes Zusammentreffen soll ein Dankeschön für die vielen unvergesslichen Stunden sein, die wir mittlerweile miteinander verbracht haben. Danke Mercedes!


Dein Winni

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