Immer wenn ich wahnsinnige Wut in mir verspüre....
Immer wenn ich wahnsinnige Wut in mir verspüre, versuche ich in meinem Studio einen Termin zu bekommen. Ich sollte lieber sagen "in dem Studio meiner Wahl". Danke Madame. Es ist zwar nur selten möglich einen kurzfristigen Termin zu bekommen. Doch Ihr bemüht Euch immer sehr dies zu ermöglichen. Ich weis eigentlich gar nicht warum dieses Bedürfnis immer durch Wut hervorgerufen wird, aber es ist eine Tatsache, dass ich durch die Schmerzen (die mir dort von Ihnen zugefügt werden) besser mit meinem Ärger und mit meiner Wut umgehen kann. Ich fühle mich nach einer Sitzung bei Ihnen dann, als hätte ich alles in einem Paket verschnürt und bei Ihnen deponiert. So auch am Donnerstag vor Ostern. Ich hatte einen Autounfall, mein Chef knallte mir den nächsten Ärger in Form von Akten auf den Schreibtisch und da alle (guten) Dinge drei sind, verpasste ich abends die Bahn, die mich Richtung Heimat gebracht hätte. Da ich nun auf dem Gelsenkirchener Bahnhof stand und vor Wut kochte, fiel mir Ihre Adresse ein. Ich rief bei Ihnen an. Sie baten mich in zehn Minuten noch einmal anzurufen da sie mir noch keinen sicheren Termin nennen konnten. Und, dem Himmel sei Dank, als ich wieder anrief hatten Sie die erste positive Nachricht an diesem Tag für mich. Ich machte mich sofort auf den Weg. Um Punkt 18 Uhr stand ich vor Ihrer Tür und schellte. Wie immer spürte ich die Aufregung. Als Sie die Tür öffneten und mich hinein baten, war ich wieder einmal sehr von Ihrer Optik beeindruckt. Diese langen Stiefel und die Korsage.... ein Traum. Ein kurzes Vorgespräch, ab unter die Dusche und dann ab ins Studio. Sie hatten mir ein Harness auf den Boden gelegt. Ich legte es sofort an und wartete auf Sie. Einige Minuten später betraten Sie den Raum, musterten mich, erst von vorne, dann von hinten, dann gab es einen Tritt in den A....
Habe ich gesagt, Du sollst duschen und danach das Harness anlegen? Habe ich das gesagt? Nein, habe ich nicht.
Noch einen Tritt. Ich stammelte eine Entschuldigung und war (wohl sichtlich) nervös. Sofort zog ich das Harness wieder aus und legte es wieder auf den Boden.
Du sollst es nicht tragen, Du sollst es erst einmal reinigen.
Ich muß wohl etwas verwirrt geschaut haben, denn Sie nahmen meinen Kopf und drückten ihn auf den Boden über das Ledergeschirr. Nun wusste ich, was gemeint war. Ich begann die Lederriemen abzulecken. Während ich mich bemühte die Aufgabe aus meiner Position zu erledigen, machten Sie es sich bequem.
Du darfst Dich auf Deinen Händen abstützen, dann kann ich Dich wenigsten als Hocker verwenden.
Es war sehr viel einfacher mit den Händen und Ihre Stiefel auf meinem Rücken zu spüren, hat mich zusätzlich angespornt. Als ich den größten Teil geschafft hatte meinten Sie, dass es jetzt doch Zeit für meine Strafe wäre.
Lass Dich aber nicht von Deiner Arbeit abhalten. Wir gehen vor den Spiegel. So kann ich mich um Deinen Hintern kümmern und gleichzeitig sehen, ob Du auch weiterhin anständig arbeitest.
Wir gingen vor den Spiegel. Sie setzten sich mit dem Gesicht zum Spiegel auf meinen Rücken und begannen mit der flachen Hand meinen Hintern zu bearbeiten.
Das Mitzählen erspare ich Dir dieses Mal, damit Du besser arbeiten kannst
Ich muß gestehen, es hat die Arbeit nicht wirklich erleichtert. Bitte verstehen Sie mich jetzt nicht falsch. Das soll um Gottes Willen keine Kritik sein. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, welch kräftige Hand Sie schlagen.
Du hast in den letzten Minuten nicht mehr so flink gearbeitet. Ich hätte fast das Gefühl bekommen, Du wolltest Dein Geschirr gar nicht sauber haben. Aber Du hast ja wohl gerade noch gemerkt, dass das nicht besonders war. Nun gut, leg es schon an.
Sie wissen ja, ich bin ungern ganz nackt. Ich war wirklich sehr dankbar für das Harness.
Stell Dich in die Ecke bis ich Dich rufe!
Ich hörte Ketten rasseln. Als ich mich wieder umdrehte konnte ich sehen, dass der Pranger sehr niedrig eingestellt war. In den spannten sie mich dann auch sofort ein. Mit einem Seil wurden die Hoden prall abgebunden. Die beiden Enden des Seils schoben sie mir zwischen die Zähne.
Zähle nicht zu undeutlich. Sollte ich eine Zahl nicht verstehen können, beginnen wir wieder von vorne. Aber lass auch nicht die Seile fallen, sonst beginnen wir ebenfalls wieder bei Null.
Ich liebe den Rohrstock in ihrer Hand. Auch wenn ich jedes Mal das Gefühl habe es nicht mehr auszuhalten. Ich glaube ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn ich vor Ihnen aufgeben müsste. Also lieber Zähne zusammenbeißen. Das musste ich jetzt ja sowieso machen.
Wie viele Hiebe hast Du das letzte Mal erhalten?
Es waren 65. Ich weis es noch wie Heute. Ich probierte es Ihnen also mit vollem Mund so deutlich wie möglich mitzuteilen. Obwohl ich mir ziemlich sicher war, dass Sie ganz genau wussten wie viele Schläge es waren.
Du sprichst zu undeutlich. Dafür gibt es 25 mehr!
Und die gab es. Mir tat nicht nur der Hintern weh, sondern auch die Wangen und Mundwinkel. Ich hatte das Gefühl im Gesicht Muskelkater zu haben. Zumindest war ich davon überzeugt, dass das welchen geben würde. Wider Erwarten schaffte ich die 90. Doch dann machte ich den Mund auf und ließ die Seilenden fallen.
Ein bisschen früh, findest Du nicht? Das gibt noch mal 10!
Doch diesmal ließen Sie mich schreien. Ich hätte auch nicht mehr zählen können, ich wollte nur noch den Schmerz rausschreien. Ich bekam gar nicht so wirklich mit, wie sie mich losmachten. Doch das Schönste überhaupt war es nun vor Ihnen knien und "Klein Norbert" Erleichterung verschaffen zu dürfen. Nach dem ich noch alles wieder gereinigt hatte durfte ich mich mit einem Stiefelkuss von Ihnen verabschieden.
Danke Madame, dass ich mal wieder das Ärger-Sorgen-Paket bei Ihnen ablegen durfte.
Ihr Sklave Norbert |