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Von der Adligen Baroness Mercedes zur TV-Nutte abgerichtet (Teil I )

Irgendwann kommt der Augenblick, in dem ein jeder von uns nichtsnutzigen männlichen Kreaturen seine wirkliche Bedeutung erfährt: dass es nämlich der einzige Zweck der männlichen Kreatur ist, den dominanten Damen zu dienen. Mir widerfuhr das Glück, in den Ketten und Fesseln der edlen Baroness Mercedes zu geraten. Auf Befehl der Edlen Dame darf ich hier meine Erlebnisse niederschreiben.
Die Hohe Dame hat den Text gelesen und zensiert.
Alles begann damit, dass ich eine Annonce in einem SM-Internet-Führer sah, ich war sofort fasziniert von dieser göttlichen und wunderschönen Domina. Mit zitternden Händen wählte ich die Nummer der Baroness Mercedes und bat, meine Neigungen schildern zu dürfen, in der Hoffnung, der Edlen Göttin würden sie derart gefallen, dass sie sie realisieren wollte. Ich schrieb also einen Brief, in dem ich schilderte, dass ich mir schon immer gewünscht hatte, eine Nutte zu sein, von einem (auch der Herr Staatsanwalt liest möglicherweise diesen Bericht, und, wie schon Karl Valentin wusste: er ist ein guter Jurist und auch ansonsten von eher mäßigem Verstande) Z******* die auf den Strich geschickt wird.
Oft hatte ich mir diese Phantasie beim Onanieren vorgestellt. Den Brief sandte ich an Herrin Baroness Mercedes.
Dann wartete ich befehlsgemäß einige Tage, bevor ich sie anrief und demütig bat, Herrin Mercedes sprechen zu dürfen. Diese Audienz wurde mir gewährt, Herrin Mercedes befahl mich zu einem Kennenlern-Termin zu sich.
Nun war ich in Gelsenkirchen und wartete in der Nähe der Residenz nervös auf die richtige Uhrzeit.
Endlich war es soweit, ich läutete und die göttliche Adlige selbst ließ mich ein. Auf allen Vieren folgte ich ihr zu einem Sessel in den großzügig ausgestatteten Räumlichkeiten der Residenz. Sie ließ sich nieder, doch noch durfte ich sie nicht begrüßen, vielmehr befahl sie mir, meine Wünsche erneut, dieses Mal mündlich, vorzutragen: dass ich eben als Nutte arbeiten wollte, selbstverständlich gehörte das Geld, dass ich damit verdienen würde, Herrin Mercedes.
Einen Diensttag pro Woche konnte ich der Göttin fest zusagen, natürlich würde ich ihr besonders bei Partys etc. zur Verfügung stehen müssen.
Die Adlige Göttin schien sehr zufrieden zu sein, endlich erlaubte sie mir, sie zu begrüßen, danach wurde ich mit den Worten entlassen: "Überlege es dir gut, wenn du am nächsten Mittwoch zu mir kommst, wirst du meine Hure sein, es gibt dann kein Zurück mehr!"
Trotzt gewisser Ängste, wie mein neues Leben sein würde, wenn es erst Realität wäre, die Geilheit siegte, ich trat am vereinbartem Tag pünktlich meinen Dienst an.
Zunächst wurde ich geschminkt und gestylt, so dass ich wirklich wie eine Hure aussah, dann musste ich Putzdienste verrichten, immer wieder kontrolliert von Herrin Baroness Mercedes, die, wenn sie unzufrieden war, reichlich von der Peitsche Gebrauch machte, mit einer gleichzeitig erotischen wie auch Unnahbarkeit signalisierenden Stimme sagte sie:" Damit du Schlampe dich schon mal an Prügel gewöhnst...!" Dabei lächelte sie...
Danach folgte die Nutten-Prüfung: ein Haussklave der Adligen Göttin war gekommen und wartete an ein Andreas-Kreuz festgebunden, mir wurde befohlen, es ihm mit dem Mund zu machen - nun gab es kein Zurück mehr, hätte ich mich geweigert, wäre ich eben mit Schlägen gezwungen worden!
Aber ich selbst war so geil, dass es wirklich nicht nötig war, mich zu zwingen, nach kurzer Zeit kam der Sklave in einer gewaltigen Eruption.
Die adlige Baroness Mercedes war zufrieden.
Sie befahl mir, schminken zu üben und mir die Körperbehaarung abzurasieren.
In der folgenden Woche erschien ich wie befohlen zu meinem Tributtag in Gelsenkirchen. Zunächst musste ich Putzdienste verrichten, dann wurde es ernst: ich musste zeigen, wie ich mich bereits selbst schminken konnte, außerdem kontrollierte die Adlige, ob die Körperbehaarung auch wirklich abrasiert war. Mit dem Resultat war die Göttin zufrieden, sie befahl mir nun, einen Hurenbody, den ich hatte besorgen müssen, anzulegen, ebenso die Strümpfe, die mich schon richtig nuttig aussehen ließen. Ich hatte den Befehl, mir nach und nach eine Ausstattung zu besorgen.
Nachdem ich wie eine Hure hergerichtet war, machte eine Zofe einige Fotos von mir, denn ich sollte in die Werbung aufgenommen werden. Als das erledigt war, Herrin Mercedes war sehr zufrieden, wie nuttig ich mich präsentiert hatte, sollte ich auf mein Dasein als Hure vorbereitet werden, also zugeritten werden.
Zu diesem Zweck waren zwei Haussklaven einbestellt worden, die beide bereits seit einigen Tagen Onanierverbot hatten, also richtig prall gefüllte Säcke hatten.
In einem Raum, in dem sich ein breites Bett befand, musste ich es mit den beiden nacheinander treiben, nachdem die erste Runde vorbei war, kam die zweite. Ich wurde insgesamt fünfmal gebraucht. Beide Sklaven musste ich französisch und durch AV bei mir befriedigen, selbst jedoch durfte ich nicht abspritzen, was mich immer geiler machte.
Die Adlige Göttin Baroness Mercedes war mit den Qualitäten ihrer neuen TV-Nutte offensichtlich zufrieden, sie wollte mich insbesondere auf Partys und anderen Events des Hauses einsetzen.
Dann machte meine Besitzerin mich mit den Regeln, die bei ihr gelten, bekannt: insbesondere waren mir private Liebeleien ohne vorherige Erlaubnis ebenso streng untersagt, wie Bordellbesuche.
Ich bat die Herrin um die Erlaubnis, einmal in ein Bordell gehen zu dürfen, was sie lächelnd gestattete. Dann jedoch zwang sie mich, mich über den Strafbock zu legen, und zählte mir eine Reihe von schmerzhaften Hieben mit dem Rohrstock hinten auf: " So, du Schlampe, du hast jetzt einen schön durchgeprügelten Arsch mit vielen Striemen, wenn du dich so ins Bordell traust, kannst du gehen!"
Ich denke, dass ich besser nicht noch einmal um die Erlaubnis bitten sollte, zudem entschuldigte ich mich demütig bei Lady Mercedes für mein unverschämtes Ansinnen.
Als zusätzliche Strafe durfte ich eine Woche nicht onanieren.
Nun bekam ich den Namen Vanessa, der meiner Göttin als ganz passend für eine Schlampe wie mir erschien.
Danach erteilte mir Herrin Shaka eine weitere Lektion, dass man als Nutte besser nicht widerspricht, sie wollte mich nämlich auch als Sklaven anbieten, nach dem Abschminken sollten noch einige Fotos gemacht werden. Als sie mir dann eröffnete, dass ich selbstverständlich mein Gesicht zeigen müsse, wagte ich zu widersprechen. Herrin Baroness Mercedes kam auf mich zu und versetzte mir eine Reihe schallender Ohrfeigen, aber noch immer wollte ich nicht gehorchen, sagte gar, dass ich nicht wiederkäme...
"Dann hole ich dich zu Hause ab, du gehörst mir!", sagte die Göttin, warf mich auf den Boden und versetzte mir einen Fußtritt in den Magen. Ich krümmte mich vor Schmerzen und mir wurde bewusst, dass ich jetzt wirklich eine Nutte war, der Adligen Göttin ausgeliefert.
Also fügte ich mich in mein Schicksal und flehte um Gnade, doch noch war die Lektion nicht beendet:" Nutten schlägt man nicht, Nutten tritt man!", mit diesen Worten versetzte die Adlige Göttin mir einen weiteren Tritt, dieses Mal in den Po.
Fortsetzung folgt..........

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