Geburtstagsfeier mal anders
Hallo geneigte Leser.
Nachdem ich mich zwischenzeitlich an der A 40 umgesehen habe, zog es mich jetzt wieder zur A 42, wo ich mich ja schon in den letzten Monaten sehr wohl gefühlt hatte. Da ich vor einigen Tagen mein xxx Wiegenfest feiern durfte, wollte ich mir zu diesem Jubeltag mal wieder was besonderes gönnen. Von den Qualitäten von Mercedes hatte ich in der Vergangenheit schon einige Male berichtet. Auf der HP vom Art of Pain war mir natürlich auch sofort die Attraktivität von Patrizia von Bergfeld ins Auge gesprungen. Zudem umweht diese Domina hier in diesem Forum ein gewisser Hauch des Mysteriösen. Sie wird zwar oft (und das äußerst positiv) erwähnt, aber irgendwie will keiner so richtig mit der Sprache heraus. Also lange Rede kurzer Sinn, wurde für gestern ein Termin mit beiden Damen ausgemacht.
Nach der Begrüßung durch Mercedes wurde ich in den Empfangsraum geführt. Gleichzeitig mit einem Glas Wasser kam auch Patrizia hinzu. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich ziemlich hin und weg war. Was jemand hier im Forum bereits geschrieben hat kann ich absolut bestätigen. Sie sieht auf den Bildern schon ... sagen wir mal "atemberaubend" aus. In der Realität wird das alles nochmal getoppt! Ich vermeide es eigentlich immer im Bezug zu einer Frau die Wörter "schön" und "hübsch" zu gebrauchen. Im Fall von Patrizia von Bergfeld breche ich mit dieser selbst auferlegten Verhaltensweise.
Sie ist schön!
Sie ist hübsch!
Sorry, das musste ich vorab loswerden.
Als Mercedes kurz nach draußen ging, unterhielten Patrizia und ich uns über meine Vorlieben. Sie stellte eine Nachfrage, deren Inhalt ich dann später mehrmals zu spüren bekam. Wartet es ab...
Dann ging ich ins Bad um mich vorzubereiten. Mehrmals schaute ich in den Spiegel und fragte mich, wie ich es verdient habe, mit diesen zwei absoluten Traumfrauen gleich meinen Spaß (oder meinen Schmerz) zu haben.
Nach dem Bad wurde ich in mein Lieblingszimmer geführt und auf der Liege festgezurrt. Während mich Patrizia mit Seilen fesselte, beschäftigte sich Mercedes mit meinen Armen und Beinen. Nachdem diese Extremitäten auch fixiert waren und ich außer meinem Kopf nun wirklich gar nichts mehr bewegen konnte, wurde mein Hodensack ziemlich übel in die Länge gezogen. Beide Damen meinten, dass der Anblick wirklich schön sei. Das konnte ich leider nicht bestätigen, da ich wirklich nichts davon sehen konnte.
Nun fing das Spiel an und leider kann ich einen Tag später nicht mehr sagen, wer genau was gemacht hat. Beide Damen hatten ihren Spaß mit meinen Brustwarzen. Entweder mit ihren Fingernägeln oder mit Klammern wurden diese malträtiert. Elektroden und Elektropads wurden an verschiedenen Körperteilen angebracht und brachten mich mehrere male zum erzittern und laut aufstöhnen. Natürlich wurde mir von Patrizia auch ein Harnröhrenvibrator eingeführt. (Meine Herren, wie ich diese Dinger geil finde!!!)
Danach teste sie zum ersten mal meinen Hintereingang und steckte mir anschließend einen Plug in den Hintern. Ich sollte für den "Geburtstagsfick" vorbereitet werden. (Der Begriff "Geburtstagsfick" viel dann später mehrmals) Danach mehr Strom und der Einsatz von verschiedenen "Nervenrädern" die mich fast um den Verstand brachte. Diese Zacken an der Penisspitze sind schon übel. Natürlich auch an den Nippeln, wie ich kurze Zeit später wieder bemerken durfte. Zwischenzeitlich hatte sich Mercedes auch auf meinen Hals/Rachen gesetzt, so dass ich bei diesen Spielen auch noch sehr wenig Luft bekam.
Da wir nun einen Stellungswechsel machten, wurde ich losgeschnallt. Ich konnte mich kurz vom bisher erlebten erholen. Die Liege unter mir war schweiss-nass. Das grade erlebte hatte mich schon mitgenommen. Das Verschnaufen war aber nur von kurzer Dauer. Während Mercedes die nächste Prozedur vorbereitete, erkundete Patrizia noch mal meine Reaktionen auf gewisse Maßnahmen an empfindlichen Körperteilen. Ich lag halb aufgerichtet auf der Liege und Patrizia griff mit einer Hand nach meinem Sack, zog ihn zu sich und g mit der anderen locker lässig von unten gegen meine Eier. Uiuiui...
Nun wurde ich im Stehen festverschnürt. Wie ein abgepackter Kartoffelsack stand ich festgebunden in der Mitte des Raumes und war nun den beiden von allen Seiten ausgeliefert. Mercedes kümmerte sich um mein Gehänge. Immer mehr Gewichte wanderten an meinen Sack. Mercedes hatte es sich zu meinen Füßen gemütlich gemacht und dieser Anblick erinnerte mich , warum auch immer, an ein Picknick. Sie sass da mit ausgestreckten Beinen völligst relaxt und genoss den Augenblick. Unvorteilhafterweise für mich hatte sie die Gewichte in der Hand und je nach Lust und Laune zog sie an diesen. Und sie hatte viel Lust und Laune!
Gleichzeitig führte Patrizia wieder einen Plug in meinen Anus, ihr wisst schon: Als Vorbereitung für den "Geburtstagsfick". Zudem bekam ich noch einen Ledergurt über den Oberkörper inklusive Brustwarzen gezogen. Auf der Innenseite befanden sich Spikes, die sich in mein Fleisch bohrten. Ich mag es ja, wenn Frauen mich umarmen. In diesem Fall waren die Umarmungen natürlich schmerzhafter als normal. Auch die Schläge auf das Band, die (völligst zufällig) genau den Bereich meiner Nippel trafen ließen mich erschauern und aufstöhnen. Was können Frauen fies sein.
Nachdem ich dies überstanden hatte wurde ich nun auf den Bock gebunden. Nach nochmaliger Vorbereitung erfolgte nun also der "Geburtstagsfick". Patrizia hatte sich einen Strap-on umgeschnallt und führte diesen in meinen Arsch ein. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich aber irgendwie gestern ein wenig (bzw. ganz schön) blockiert war. Irgendwie konnte ich mich oder meinen Arsch nicht so locker machen wie ich (und vor allem Patrizia) gerne wollte. Nach ein paar Minuten ließen wir es sein.
Also wurde ich wieder auf die Liege gelegt und mit Fuß- und Handfesseln fixiert. Patrizia hatte sich eine Zigarette angezündet und erwärmte mit der Glut meine Nippel. Mercedes befestigte unzählige Klammern an meinem Sack, die dann mittels eines Schlagutensils bewegt wurden. Als die Klammern entfernt waren, kam Patrzia mit einer brennenden Kerze und wollte mein bestes Stück mit Wachs bedecken. Ich äußerte mein Bedenken was die Belastbarkeit meiner Schwanzspitze bei dieser Prozedur anging. Deshalb wurde "nur" mein Sack und die Innenseite meiner Schenkel gewachst. Ich glaube es war bei dieser Prozedur, als der schönste Moment der ganzen Session passierte: Beide waren an meinen unteren Regionen beschäftigt und schauten gleichzeitig zu mir hoch und ich armer Teufel wusste nicht in welche Augen ich schauen sollte. Anfangs wechselte ich immer, aber nach kurzer Zeit war ich von diesem Anblick der Beiden so überwältigt, dass ich meinen Kopf nach unten gleiten ließ und die Augen schloss.
So, was gehört nach einem "Geburtstagsfick" noch einer zünftigen Feier? Richtig, der "Geburtstagssekt"! Mercedes stellte sich über mich und kühlte meinen Unterleib ab. Ein wirklich schönes Gefühl.
So kamen wir zum großen Finale. Mercedes stand/kniete neben mir und nahm mein bestes Stück in die Hand. Patrizia kümmerte sich zuerst um meine Brustwarzen, dann wieder um meinen Hintereingang. Meine "Verweigerung" beim "Geburtstagsfick" wollte sie nicht einfach so hinnehmen, also steckte sie mir einige Finger in den Arsch.
Nach einigen Minuten konnte ich die Behandlung nicht mehr aushalten und spritzte meine Ladung heraus. Hechelnd lag ich auf der Liege und wurde losgeschnallt. Eine wunderbare Session hatte ihren krönenden Abschluß gefunden.
Ziemlich angeschlagen wanderte ich Richtung Bad um ausgiebigst zu duschen. Was eine Wohltat!
Danach noch ein Abschlußgespräch mit den beiden Damen, das leider etwas kürzer als normal ausfiel, da irgendein glücklicher Bastard schon bei Patrizia den nächsten Termin hatte.
Es hat sich also mal wieder absolut gelohnt nach Gelsenkirchen zu fahren. Zwei wunderbare Frauen, die sich wunderbar um mich gekümmert haben.
Mercedes, mit der mich ja unser gemeinsames Hobby verbindet und wir im Nachgespräch festgestellt haben, dass wir bei diesen Freizeitaktivitäten nicht richtig im Kopf sind. Es ist immer wieder toll sich in ihre Hände zu begeben.
Patrizia, zur Person ist oben genug geschrieben worden. Eine tolle Erfahrung und es wurmt mich, dass ich sie anderthalb mal bremsen musste. Ich glaube, da habe ich irgendwann mal was gutzumachen...
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